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Beratung

Hausnotruf und Rauchmelder

Rauchmelder retten Leben / Juli 6, 2017

Ältere Menschen sind überdurchschnittlich oft von Bränden betroffen. Der Grund: Die Sinneswahrnehmung lässt im Alter nach, Gefahren werden dadurch nicht früh genug wahrgenommen. Zusätzlich erschweren eine längere Reaktionszeit und eine eingeschränkte Mobilität die Flucht vor Feuer und Brandrauch – vor allem nachts.

Eine gute Lösung ist der sogenannte Hausnotruf. Darunter versteht man ein elektronisches System, dass es alleinstehenden alten oder körperlich beeinträchtigten Menschen ermöglicht, im Notfall eigenständig per Knopfdruck Hilfe anzufordern. Der Hausnotruf wird an die Telefonleitung angeschlossen und ist mit einem Handsender verbunden, den man als Armband oder Kette um den Hals trägt.

Hausnotruf mit Rauchmelder verbinden
Ein zusätzlicher Vorteil von Hausnotrufgeräten ist die Möglichkeit, diese einfach und sicher per Funkübertragung mit einem Rauchmelder zu koppeln. Bei Rauchentwicklung in der Wohnung wird ein Alarm ausgelöst, der den Bewohner rechtzeitig warnt und gleichzeitig die rund um die Uhr besetzte Hausnotruf-Zentrale informiert. Die Notrufzentrale wiederum leitet den Notruf zügig an die Feuerwehr weiter.

Ein Hausnotrufdienst kann für einen monatlichen Beitrag gebucht werden. In vielen Fällen übernimmt die Pflegekasse die Kosten dafür. Ein Rauchmelder für die Kombination aus Hausnotruf und Rauchmelder kann dazugemietet werden.

Gewinn von Lebensqualität und Sicherheit
Mit dem Hausnotruf können auch ältere, alleinstehende Menschen trotz altersbedingten Einschränkungen in den eigenen vier Wänden leben – ohne im Ernstfall auf eine schnelle Hilfe verzichten zu müssen. Mehr Informationen finden Sie auch unter www.initiative-hausnotruf.de

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