Das Video der Kampagne


Eine Horrorvorstellung für Eltern und Feuerwehren gleichermaßen: Der Brand im Kinderzimmer.

 

 

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Freitag, der 13.10.17 ist offizieller Rauchmeldertag

Im Fokus 2017: Viele Eigentümer gehen davon aus, dass nur Vermieter von der Rauchmelderpflicht betroffen sind. Ein möglicherweise folgenschwerer Irrtum.

Mehr zum Rauchmeldertag 2017

 

 

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Brandschutzaufklärung für Flüchtlinge

Auf unserer Plattform finden Feuerwehren Materialien verschiedener Organisiationen und anderer Feuerwehren für eine aktive Brandschutzaufklärung von Flüchtlingen.

Zur Plattform Flüchtlinge

 

 

Rauchmelderpflicht in Mecklenburg-Vorpommern: 
Eigentümern kann Bußgeld drohen

Initiative „Rauchmelder retten Leben“ klärt auf, welche Auswirkungen die Änderung der Landesbauordnung für Vermieter und Mieter hat.

In Bayern läuft Countdown für Rauchmelderpflicht

Feuerwehren appellieren an Eigentümer, bestehende Wohngebäude noch in diesem Jahr mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Sie retten damit 
Leben und schützen sich vor möglichen Schadensansprüchen.

Rauchmelder retten Leben – Brandschutz und Brandprävention

Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Senioren sind besonders gefährdet

Die meisten Brandtoten sind Senioren

Ältere Menschen sind bei Bränden besonders gefährdet. „Reaktionsvermögen und Beweglichkeit nehmen im Alter ab. Kommt es zu einem Wohnungsbrand, weil beispielsweise ein Kabel im Wohnzimmer durchschmort, können sich ältere Menschen oft nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen“, erklärt Philipp Kennedy, Leiter der AG Brandschutz für Senioren der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und ergänzt: „Das Risiko, bei einem Wohnungsbrand ums Leben zu kommen, ist für Senioren doppelt so hoch wie für die restliche Bevölkerung.“ Laut Statistischem Bundesamt sind derzeit 61 Prozent der Brandtoten in Deutschland über 60 Jahre alt.

„Rauchmelder retten Leben“ rät Senioren daher, nachts das Telefon mit dem Notruf der Feuerwehr griffbereit zu legen. Auch sollte der erste Fluchtweg, der Flur zur Wohnungstür, frei von Hindernissen sein und der Wohnungsschlüssel am besten in der Tür stecken. Weitere Tipps zur Brandprävention für Senioren und die Online-Checkliste www.senioren-brandschutz.de

Rauchmelderpflicht gilt jetzt auch in Berlin

Bestehende Wohnungen sind in Berlin bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten.

Endlich Rauchmelderpflicht in Brandenburg

Nun gilt auch in Brandenburg die Rauchmelderpflicht. Eigentümer sind hier für die Installation und Instandhaltung verantwortlich.