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„Rauchmelder retten Leben“ informiert auf Berliner Kontaktfeuer

Rauchmelder retten Leben / September 5, 2017

Erstmalig hat sich die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ am 2. September auf dem Kontaktfeuer der Arbeitsgemeinschaft Betrieblicher Brandschutz in Berlin e.V. (AGBB Berlin e.V.) präsentiert. Gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr findet diese Netzwerkveranstaltung jedes Jahr am Wannsee in Berlin statt. Die geladenen Gäste sind Entscheider der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehren, der Werkfeuerwehren, der Feuerwehrverbände sowie Vertreter des betrieblichen Brandschutzes, der Brandschutzprävention und der Industrie. An unserem Infostand sowie in zahlreichen Gesprächen mit den Gästen informierte die Initiative u.a. über die Rauchmelderpflicht, wo und wie Rauchmelder angebracht werden müssen und auf welche Qualitätskriterien wie das „Q“ bei Rauchmeldern geachtet werden sollte. Auch die bei einem Brand besonders gefährdete Gruppe der Senioren wurde dabei thematisiert.

Die Veranstaltung wurde eröffnet durch den Berliner Innensenator Andreas Geisel, den Vorsitzenden der AGBB Berlin, Oliver Giesen (Bayer AG), und den Berliner Landesbranddirektor Wilfried Gräfling, der sich herzlich bei den Sponsoren des Abends bedankte. Der Auftritt der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ wurde besonders von den Unternehmen Atral Secal / Daitem, Ei Electronics, EPS (Fire-Angel), Hekatron, Jung, Pyrexx und Smartwares unterstützt.

Während „Rauchmelder retten Leben“ ausgerechnet in Berlin bereits im Jahre 2000 startete, gilt die Rauchmelderpflicht in Berlin und Brandenburg hier erst seit 2017. Daher waren vor allem die Gäste des Kontaktfeuers aus Berlin und Brandenburg sehr erfreut über die Informationen zur Rauchmelderpflicht in ihrem Bundesland. Denn frei nach dem Motto „Wenn schon spät, dann richtig“ haben Berlin und Brandenburg die Rauchmelderpflicht auf ALLE Aufenthaltsräume außer Küche und Bad erweitert konsequent erweitert.

Ein besonderes Highlight des Abends war auch der Besuch des ehemaligen Berliner Landesbranddirektors Albrecht Broemme, heute Präsident des Technischen Hilfswerkes (THW), und des Berliner Pressesprechers a.D. Wolfgang Rowenhagen, die zusammen in Berlin die Aufklärungskampagne für Rauchmelder ins Leben riefen.

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