Im Brandfall kann einem vieles im Wege stehen - auch das Alter

Wer jung, gesund und mobil ist, kann sich selbst und andere im Falle eines Brandes in Sicherheit bringen und schnell handeln. Senioren können oft nicht mehr so rasch reagieren und bringen sich damit in Lebensgefahr.

Daher ist Folgendes zu beachten:

  • Ist für den Notfall die Rufnummer der Feuerwehr im Kurzwahlspeicher des Telefons hinterlegt?
  • Ist das Telefon auch nachts griffbereiT
  • Sind geeignete Gehhilfen auch nachts in der Nähe des Bettes schnell erreichbar?
  • Leben Angehörige im selben Haus, die über vernetzte Rauchmelder ebenfalls alarmiert werden können?
  • Prüfen Sie unbedingt die Fluchtwege. Sie müssen jederzeit frei von Stolperfallen sein. Zudem müssen alle Schlüssel  immer griffbereit sein, falls Türen abgeschlossen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ältere Menschen besonders gefährdet

„Rauchmelder retten Leben“ präsentiert Checkliste zur Brandprävention für Senioren.